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CD Review DIVA REZENSIONEN: OX #57 IV/2004 Zuertmal für all jene, die mit Rodeo Queen nix anzufangen wissen: Die Band kommt aus Jena und vereint seit einigen Jahren einige der aktivsten Leute dieser Stadt in Sachen harter Musik in ihren Reihen. Verschrieben haben sie sich dem Stonerrock. Klingt profaner als es letzten Endes ist, denn was Rodeo Queen auf dieser, ihrer neuesten, Scheibe da fabrizieren, gehört mit Sicherheit zum Besten des Genres. Also ich wage zu behaupten, dass ihnen in Deutschland wirklich keiner das Wasser reichen kann, und auch europaweit nehmen sie rein akustisch eine Top-Position ein, auch wenn ihnen sicher der Bekanntheitsgrad noch ein wenig fehlt. Orientierten sie sich früher am erdigen Orginal à lá Kyuss oder Fu Manchu sprich Adrenalin pur glänzt dieser Output vor allem durch ein paar grandiose, experimentellere Stücke, die eindrucksvoll auf das QOTSA-Level abzielen. Ganz besonders zu erwähnen wäre da der Titeltrack "Diva", der mit Mandoline und rauchigem Gesang schon arg Richtung Mark Lanegan schielt. Aber sie wissen auch noch, wo das Gaspedal liegt sprich: einschlafen wird man nimmer beim Genuß dieser Scheibe. Live waren sie schon immer eine Klasse für sich (muss an der Jenaer Luft liegen, denn von da kommen ja auch die Los Banditos) nun endlich auch eindrucksvoll auf Platte. Wer sich geschmacklich nur halbwegs in erwähnten Gefilden bewegt, sollte hier voll auf seine Kosten kommen! 9 von 10 Punkten!!! frank nice - ox fanzine QUATTRO-SPLIT-SINGLE …Uns RODEO QUEEN!!! Die Institution Satans und des Höllenrocks in JENA! ich kann ohne lange zu überlegen sagen, daß das meine absolute Lieblingsband der letzten Jahre ist. Wat haben wir nicht schon alles zusammen erlebt und XXXXXXXXXXX ? Ich liebe sie und ihr lang ersehntes Lebenszeichen "HELLDORADO". Eigentlich dachte ich, der Song heißt "BLACK SATAN", weil das Klößchen immer so im Refrain singt. aber falsch... Das Lied ist einfach cooool: perfekt komponiert, arrangiert und produziert. Am wichtigsten: es ist ein Ohrwurm und ich murmle den ganzen Tag "Black Satan, why am I not in this band?!" Und warum ist der Teufel nicht rot oder zumindest blau? Hmm, diese Rockphilosophen...Krass und shaky wird's, wenn die Turbonegro-Gitarre zum Einsatz kommt, ein Solo vorm Herrn runterknallt (bei meiner Mum: ich sag das nicht oft) und die Hu-Hu-Backroundgesänge den Singalong zur Gehirnwäsche werden lassen. Ich will auch Rocker sein, jetzt sofort! Trotz einer Länge von über vier Minuten ist der Song immer noch zu kurz und ich bin schon sooo geil, mehr von den vier Schmusekatzen zu hören. Wir haben eine Riesenrockband-hier in der Stadt, wow! lore - irrturm - online-zine DEBUT - CD REZENSIONEN: FLYING REVOLVERBLATT bang your head until you´re dead! schweres geschütz aus richtung jena zielt auf den mosh-thron der nation. klar strukturierte, krachende songs schlagen tief in der magengegend ein. die als dumdum-geschoss losgelassene granate setzt sich tief in dir fest und infiziert dich schneller als du denkst bevor sie dich zerfetzt. kick-ass-faktor 100. nie war ein blitzkrieg schneller beendet. cleaner - flying revolverblatt-online LIVE REVIEWS SUNNYSIDE FESTIVAL ...Rodeo Queen, die den Opener auf der kleinen Bühne gaben. Um Sechs, nur eine Hand voll Leute da, aber die rangen den Jenenser Stoner-Rockern gleich mal eine Zugabe ab. Übrigens, vergeßt Kyuss und Fu Manchu, und schaut euch lieber mal Rodeo Queen an. ... ox fanzine LEIPZIG ZORRO ...Eigentlich hätte man jetzt nach Hause gehen sollen, denn intensiver konnte es nicht mehr werden. Doch mit ihrer Smoke Blow-meets-Stoner-Attitude hintzerließen Rodeo Queen aus Jena auch diesmal wieder einen feinen Eindruck, sie sollten nur vielleicht wenigstens nach einer halben Stunde das Tempo etwas herausnehmen..... BeeGee-flying revolverblatt 1/03 |
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